Hausstauballergie
Hausstauballergie
By AUT Blog - November 19, 2018

Hausstauballergie

Was hilft gegen die Belastung durch Hausstaubmilben?

Als Hausstauballergiker haben Sie es nicht einfach. Praktisch alle Wohnraumtextilien begünstigen die Symptome und führen dazu, dass Ihre Augen tränen, die Nase krabbelt und die Atmung schwerfällt. Bei einer sehr starken allergischen Reaktion auf Hausstaubmilben können starke Niesattacken hinzukommen und Ihnen den Aufenthalt in geschlossenen Räumen schwer machen.

Risiko Hausstaubmilben: Milliarden kleiner Verursacher leben in jedem Haushalt

Hausstaubmilben sind hingegen landläufiger Meinungen keine Folge mangelnder

Sauberkeit. Vielmehr haben sie ihren Lebensraum in Wohntextilen, in

Polstermöbeln, Betten und Teppichen. Dort finden die kleinen Parasiten beste Lebensbedingungen vor, da sie sich von Hautschüppchen ernähren und die Wärme in den Textilien als Vermehrungsgrundlage nutzen. Wer unter einer Hausstauballergie leidet, kann mit einer Umstellung seiner Einrichtung und der Reinigungsgewohnheiten viel erreichen und die Verursacher aus seinem Lebensraum verbannen. Diesbezüglich sollten Sie wissen, dass allergische Reaktionen nicht durch die Milben direkt, sondern durch deren Kot verursacht werden.

Das bedeutet, dass Sie beim Staubsaugen mit einem herkömmlichen Gerät wenig Erfolg erzielen und eher dafür sorgen, dass die Partikel aufgewirbelt werden und so in Ihre Atemwege gelangen. Eine neue Einrichtung, vorzugsweise ohne Teppiche und mit Ledersofas anstelle von Polstersofas, sowie einer guten Belüftung und einem milbenschützenden Topper im Bett beugen Sie schweren allergischen Reaktionen vor. Die mikroskopisch winzigen Allergene verbreiten sich nicht in der Raumluft, wenn Sie zum Beispiel beim Staubsaugen auf ein entsprechendes Filtersystem achten. Es gibt im Internet eine ganze Menge an Ratschlägen, die aber nicht in jedem Haushalt umsetzbar sind und die häufig enorme Kosten mit sich bringen. Doch Sie können sich vor intensiven Allergieschüben schützen, in dem Sie allein beim Staubsauger richtig entscheiden und ein System wählen, dass die Abluft nicht zurück in den Raum leitet.

Wie entsteht eine Hausstauballergie?

Rund 7 Prozent der Bevölkerung in Deutschland leiden unter einer ganzjährigen Hausstauballergie. In den USA sind laut einer Studie sogar 20 Millionen Menschen betroffen. Hinzu kommen zahlreiche Menschen, die nichts von ihrer allergischen Reaktion auf Hausstaub wissen und nur gelegentlich, oder aber unter weniger starker Symptomausprägung leiden. Fakt ist, dass sich die Sensibilisierung bei Hausstauballergikern mit zunehmendem Alter erhöht, wodurch die Symptome bei Kindern und Jugendlichen weniger ausgeprägt sind als bei Erwachsenen. Verantwortlich sind laut Wissenschaft spezifische IgE-Antikörper, die bei Frauen und Männern annähernd gleich ausgeprägt sind. Während ein starkes Immunsystem die allergieauslösenden Stoffe abwehren kann, gelingt dies bei Menschen mit einer erhöhten Anzahl an IgE-Antikörpern nicht. Eine lebenslange Einnahme von Medikamenten ist keine Lösung, zumal sich die Konzentration von Hausstaub mit einer neuen Perspektive auf die Einrichtung und die Reinigung im Haushalt mindern lässt. Allergiker leiden am stärksten nach dem Einsatz des Staubsaugers, obwohl dieser eigentlich für Sauberkeit und ein angenehmes Wohnumfeld sorgen soll. Die Gefahr basiert auf der Abluft, die bei handelsüblichen Staubsaugermodellen in den Raum zurück geblasen wird. Bei einem Zentralstaubsauger gelangt die Abluft nicht in den Raum, sondern wird direkt ins Freie geleitet und wird somit nicht über die Atemwege aufgenommen.

Abhilfe bei Hausstaubmilben - Sauberkeit ohne Staubaufwirbelungen

Mit dem Verzicht auf dicke Vorhänge, monumentale Polstersofas und Teppiche mit Hochfloor haben Sie bereits einen wichtigen Beitrag für Ihre Gesundheit geleistet. Wie die meisten Hausstauballergiker fürchten Sie sich vor dem „Putztag“ und möchten die Reinigung der Böden und Oberflächen am liebsten vor sich herschieben? Das muss nicht sein, wenn Sie sich auf eine Staubsaugeranlage konzentrieren und durch den Zentralstaubsauger vermeiden, dass Sie den Staub einsaugen und die Feinpartikel durch den Lüfter wieder in den Raum zurück befördern. Mit einem speziellen Filter und der Ableitung der Abluft ins Freie können Sie zukünftig bedenkenlos staubsaugen und sicher sein, dass nichts als reine Luft zurückbleibt. Zentralstaubsauger sind vor allem aus der Hotellerie bekannt. Doch auch in Ihrem Zuhause können Sie diese innovative Technik nutzen und am Putztag ohne besonders starke allergische Reaktionen arbeiten. Das Konzept ist einfach, die Wirkung ist überzeugend und Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken. Herkömmliche Partikelfilter bei Staubsaugern lassen Mikropartikel, worunter auch die Kotablagerungen von Hausstaubmilben zählen, durch. Ein weiteres Problem dieser Geräte ist die zurück in den Raum geblasene Luft, die diese Mikropartikel in konzentrierter Menge enthält und sie vollständig in der Raumluft verbreitet. Mit einem Zentralstaubsauger bringen Sie Ihre Wohnung zum Strahlen und sorgen für Sauberkeit, ohne dass Staub aufgewirbelt und die Verursacher Ihrer Allergie großzügig im Wohnraum verteilt werden!